Computer-Thriller - Romane und Filme aus der Datenwelt

 

 

 

 

 

 

 

DatenKrimis

 

 

 

 

 


Eric Smit

Der Super-Code

Der Supercode ist eine Rekonstruktion der mysteriösen, aber wahren Geschichte des holländischen Fernsehmechanikers Jan Sloot. In seiner bescheidenen Werkstatt entwickelte Sloot eine revolutionäre Methode, Daten zu komprimieren. Sie so stark zu komprimieren, dass über eine halbe Million Kinofilme auf eine einzige CD passen würden. Spitzenleute aus der internationalen Geschäftswelt waren überzeugt, dass Sloots Technologie innerhalb von wenigen Jahren ein Milliardengeschäft sein würde. Roel Pieper, Top-Manager bei Philips, kündigte seinen Job, um mit Sloot eine eigene Firma zu gründen. Eine niederländische Großbank war bereit, 30 Millionen Dollar in das Projekt zu investieren. Doch zwei Tage, bevor der Vertrag unterzeichnet werden sollte, fällt Sloot auf seiner Terrasse tot um. Zufall? Selbstmord? Mord? Und das ist noch nicht das Ende der Geschichte. Denn als man das Schließfach öffnet, in dem Jan Sloot den Quellcode zu seiner revolutionären Methode hinterlegt hat, ist es leer. Was die ungewöhnlichen Beobachtungen und seltsamen Aktivitäten, die sich vor und nach Sloots Tod in seiner Umgebung ereigneten, in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Hat der Supercode je existiert? Wenn ja, wurde er aus dem Verkehr gezogen – und von wem? Wird er vielleicht eines Tages ans Licht kommen? Oder hat es ihn nie gegeben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

# Gebundene Ausgabe: 200 Seiten # Verlag: Ehrenwirth; Auflage: 1 (März 2006) # ISBN: 3431036325